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Sonntag, 8. November 2015
Sonntag, 23. August 2015
Ohlenhof Campus ist möglich und die gymnasiale Oberstufe muss nach Gröpelingen
Am vergangenen Donnerstag haben Eltern und Schüler der Neuen Oberschule Gröpelingen und der Oberschule im Park eine Petition an Staatsrat Pietrzok (Bildungsbehörde) übergeben. Dazu gibt es einen Fotobericht: hier klicken
Durch
das Überreichen der Unterschriftenlisten von Schülern, Eltern und
Anwohnern haben wir unser Anliegen für die Einrichtung einer
gymnasialen Oberstufe an der Neuen Oberschule Gröpelingen zum
Schuljahr 2016/17 bekräftigt. Da im September die
Informationsbroschüren über die einzelnen gymnasialen Oberstufen in
den Druck gehen, ist eine zügige Bewilligung der bereits im
Gründungsauftrag der Schule verankerten gymnasialen Oberstufe von
Nöten. In den letzten Monaten wurden in Kooperation mit der
Oberschule Ohlenhof und der Oberschule im Park Profile erarbeitet.
Räumlichkeiten und entsprechend qualifiziertes Lehrpersonal stehen
an der NOG schon zur Verfügung.
Obwohl
keine hohen Kosten entstehen würden, scheint es keinen politischen
Willen zu geben, dieses Kernelement des Gründungsauftrages umsetzen
zu wollen. Aus Sicht der Behörde rechtfertigt die Entwicklung der
Schülerzahlen keine vierte gymnasiale Oberstufe im Bremer Westen.
Unserer
Ansicht nach ist eine gymnasiale Oberstufe in Gröpelingen als
Zukunftsperspektive für den gesamten Stadtteil unerlässlich! Daher
werden wir von unseren Forderungen auf keinen Fall zurücktreten.
Hier wird also weiterhin viel Engagement gefordert sein.
Am
Ende des Gesprächs ging es um den Campus Ohlenhof. Laut Aussage von
Staatsrat Pietrzok wäre eine Umsetzung durchaus denkbar - sofern sie
sich im Rahmen der bereits bewilligten 19 Millionen Euro abspielt.
Zum
Abschied haben wir Herrn Pietrzok zu einem Besuch an der Neuen
Oberschule Gröpelingen eingeladen. Die Einladung stieß auf positive
Resonanz. Nun hoffen wir auf eine zügige Terminabsprache.
Donnerstag, 20. August 2015
Wer hat in Bremen was zu sagen und zu pfeifen? .....
..... heute Eltern und Schüler der Oberschule im Park und der Neuen Oberschule Gröpelingen in der Bildungsbehörde Bremen. Dort haben sie Staatsrat Frank Pietrzok eine Petition zur Einführung der Oberstufe an der Neuen Oberschule Gröpelingen (weit über 700 Unterschriften) überreicht. Anschließend war Gelegenheit darüber und über den Ohlenhof Campus zu diskutieren. Hier ein paar Impressionen (einen ausführlichen Bericht gibt es am Wochenende in diesem Blog).
Mittwoch, 5. August 2015
Unternehmen im Bremer Westen stehen zum Campus Ohlenhof
Montag, 27. Juli 2015
Eltern pfeifen auch in den Ferien
Auch in den Ferien beschäftigenj sich die Elternvertretungen mit der Oberschule Ohlenhof: Material sortieren, pfeifen und vorbereiten auf das was nach den Ferien kommt.
Samstag, 25. Juli 2015
Schülerstimmen zum Ohlenhof Campus
Donnerstag, 23. Juli 2015
Schampus oder Campus
Dienstag, 21. Juli 2015
Freitag, 17. Juli 2015
Ruhe oder was?
Falls ihr jetzt denkt es ist Ruhe eingekehrt und es tut sich nichts .... dann habt ihr euch getäuscht. Wenn ihr ganz genau hinhört .... hört ihr ihn pfeifen ..... den Bremer Westen.
Donnerstag, 16. Juli 2015
„Ich wünsche mir, dass das Bündnis für den sozialen Zusammenhalt vom neuen Bürgermeister weitergeführt wird."
Rita Sänze, Quartiersmanagerin Gröpelingen nimmt Stellung zur Situation in Gröpelingen.
Den Artikel aus dem Weser Kurier vom 16.7. lesen:
hier klicken
Den Artikel aus dem Weser Kurier vom 16.7. lesen:
hier klicken
Montag, 13. Juli 2015
Samstag, 11. Juli 2015
Vogelperspektive
Gedanken lesen
Ich würde ja gerne wissen was in dem Kopf vor sich ging. Michael Hüsmann (Bildungsbehörde) während der gestrigen Demo.
Freitag, 10. Juli 2015
Der Bremer Westen pfeift auf die Behörde - Demo Ohlenhof Campus muss bleiben
Der Bremer Westen pfeift auf die Behörde. 1000 LehrerInnen, Eltern, SchülerInnen, Bildungsexperten und Politikerinnen haben sich um 10 Uhr auf den Weg gemacht um der Behörde einen zu pfeifen.
Das erste Ziel war die Finanzbehörde. Dort angekommen wurde gepfiffen, getrötet und getrommelt was das Zeug hält. Es war laut. Richtig laut. Damit haben die Demonstranten ihrer Wut und Enttäuschung freien Lauf gelassen über die Entscheidung der Regierungsparteien, dass der Campus Ohlenhof nicht gebaut wird. Der Weg ging zunächst vom Bahnhof zur Finanzbehörde. Beeindruckend war die geordnete und fröhliche Athmosphäre aller Teilnehmenden.
Die SchülerInnen hatten sehr viel Transparente dabei. Die Aussagen und die Parolen, die sie darauf geschrieben und gemalt haben, sah und las man an, dass sie sich sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt haben. Viele waren sehr kreativ und fantasievoll. Laut wurde es als die SchülerInnen vor der Behörde ihre Parolen laut heraus gerufen haben: "Ohlenhof Campus muss bleiben".
Einigen Parolen entsprang auch das Unverständnis darauf, dass die Regierungsparteien ihr Versprechen nicht halten, obwohl Bürgermeister Böhrnsen noch vier Wochen vor der Wahl betont hat, dass "der Ohlenhof Campus unter Garantie gebaut wird". Leider hat sich in der Finanzbehörde niemand bereit gefunden Stellung zu beziehen. Überhören konnten sie die Demonstranten nicht. Von der Finanzbehörde aus ging es zur Bildungsbehörde.
Beeindruckend war - das aber schon die ganze Woche - dass es den Organisatorinnen (Manuela Krueger, Susanne Heuschmann und viele andere engagierte Elternsprecherinnen und Vertretungen) gelungen ist im Stadtteil dafür zu sorgen, dass der ganze Bremer Westen mitzieht. Eine Aufbruchstimmung, Kooperation und Zusammenhalt war immer spürbar und es sind immer mehr Gruppen, Menschen und Institutionen geworden, die sich mit den Ohlenhofern sympatisiert haben.
An der Bildungsbehörde ist der Leiter der Senatsstelle Michael Hüsmann vor die Tür getreten und hat sich auf ein Gespräch mit den Elternvertretern eingelassen. hat aber auch betont dass er nicht für die Entscheidung verantwortlich ist, sondern die Regierungsparteien, die den Koalitionsvertrag ausgehandelt haben. Das Gespräch war
nach 15 Minuten beendet und die Demonstration hat sich nach und nach aufgelöst.
An der Bildungsbehörde ist eine Gallerie der Transparente und Parolen zurück geblieben. Es besteht aber durchaus die Befürchtung, dass sie schon längste wieder abgenommen wurden. Eine Auswahl aus den Transparenten werden wir in den nächsten Tagen in unserem Blog ausstellen.
Nun richtet sich der Blick und das Gehör auf Morgen, wo die SPD und Die Grünen den Koalitionsvertrag erst noch beschließen müssen. Wir wünschen uns alle und verlangen es, dass die Regierungsparteien den Campus Ohlenhof bauen und den entsprechenden Passus aus dem Koalitionsvertrag streichen.
Für den Fall, dass es dabei bleibt haben viele engagierte Bremer Westler schon weitere Aktionen in naher Zukunft angekündigt. Über weitere Schritte, News und Aktionen werden wir sie hier im Protestblog auf dem Laufenden halten.
Das erste Ziel war die Finanzbehörde. Dort angekommen wurde gepfiffen, getrötet und getrommelt was das Zeug hält. Es war laut. Richtig laut. Damit haben die Demonstranten ihrer Wut und Enttäuschung freien Lauf gelassen über die Entscheidung der Regierungsparteien, dass der Campus Ohlenhof nicht gebaut wird. Der Weg ging zunächst vom Bahnhof zur Finanzbehörde. Beeindruckend war die geordnete und fröhliche Athmosphäre aller Teilnehmenden.
Die SchülerInnen hatten sehr viel Transparente dabei. Die Aussagen und die Parolen, die sie darauf geschrieben und gemalt haben, sah und las man an, dass sie sich sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt haben. Viele waren sehr kreativ und fantasievoll. Laut wurde es als die SchülerInnen vor der Behörde ihre Parolen laut heraus gerufen haben: "Ohlenhof Campus muss bleiben".
Einigen Parolen entsprang auch das Unverständnis darauf, dass die Regierungsparteien ihr Versprechen nicht halten, obwohl Bürgermeister Böhrnsen noch vier Wochen vor der Wahl betont hat, dass "der Ohlenhof Campus unter Garantie gebaut wird". Leider hat sich in der Finanzbehörde niemand bereit gefunden Stellung zu beziehen. Überhören konnten sie die Demonstranten nicht. Von der Finanzbehörde aus ging es zur Bildungsbehörde.
Beeindruckend war - das aber schon die ganze Woche - dass es den Organisatorinnen (Manuela Krueger, Susanne Heuschmann und viele andere engagierte Elternsprecherinnen und Vertretungen) gelungen ist im Stadtteil dafür zu sorgen, dass der ganze Bremer Westen mitzieht. Eine Aufbruchstimmung, Kooperation und Zusammenhalt war immer spürbar und es sind immer mehr Gruppen, Menschen und Institutionen geworden, die sich mit den Ohlenhofern sympatisiert haben.
An der Bildungsbehörde ist der Leiter der Senatsstelle Michael Hüsmann vor die Tür getreten und hat sich auf ein Gespräch mit den Elternvertretern eingelassen. hat aber auch betont dass er nicht für die Entscheidung verantwortlich ist, sondern die Regierungsparteien, die den Koalitionsvertrag ausgehandelt haben. Das Gespräch war
nach 15 Minuten beendet und die Demonstration hat sich nach und nach aufgelöst.
An der Bildungsbehörde ist eine Gallerie der Transparente und Parolen zurück geblieben. Es besteht aber durchaus die Befürchtung, dass sie schon längste wieder abgenommen wurden. Eine Auswahl aus den Transparenten werden wir in den nächsten Tagen in unserem Blog ausstellen.
Nun richtet sich der Blick und das Gehör auf Morgen, wo die SPD und Die Grünen den Koalitionsvertrag erst noch beschließen müssen. Wir wünschen uns alle und verlangen es, dass die Regierungsparteien den Campus Ohlenhof bauen und den entsprechenden Passus aus dem Koalitionsvertrag streichen.
Für den Fall, dass es dabei bleibt haben viele engagierte Bremer Westler schon weitere Aktionen in naher Zukunft angekündigt. Über weitere Schritte, News und Aktionen werden wir sie hier im Protestblog auf dem Laufenden halten.
Der Bremer Westen pfeift auf die Behörde - Ohlenhof Campus muss bleiben
Gröpelingen braucht eine neue Schule
Vielen Dank für die Fotos an Arun Edmont "Wir wollen unsere Schule behalten!" (Schüler der Oberschule Ohlenhof).
Demovorbereitungen
Heute um 10 Uhr, ab Hauptbahnhof, findet die Demo für den Campus - Ohlenhof - Erhalt statt. Viele Schulen aus dem Bremer Westen nehmen daran teil. Auf dem Bild ist ein Schüler der Grundschule Pastorenweg zu sehen, der sein "Transparent" vorbereitet.
Dienstag, 7. Juli 2015
Die Demoaufrufe schmücken den Stadtteil
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